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flashmomente in denen ich die welt versteh

love is the foundation...wohl wahr. genauso wie dieses glücksgefühl verbunden mit komischen ansichten. ich sitz einfach da, mellow mark denkt - wie immer - nicht an sich, ich auch nich. füße, tische und andere materie (ja illimunati) verschwimmen zu einem hässlichen, grau-blauen meer aus zuckungen. dazu die gedanken von 30 menschen. einsamkeit, geheuchelte sympathie und damits nich os negativ wirkt auch echte freude an den freunden. augen geschlossen wodurch sich auch die geräusche zu nem fetten rauschen vermischen. augen auf. blick in die ferne, nah. wieder dei bäume am waldrand und dann den tisch vor meiner nase. schönes spiel. ich frage mich obs auch andere leute gibt die solche momente haben. bestimmt...wer besitzt schon eine sache für sich ganz allein? irgendwie deprimierend dass das ja schon tausende menschen vor mir gedacht haben und ich trotzdem erst alles so spät "begreife". naja was ist alles? ich kann ja auch nich jeden verstehn. ich hör meinen namen, das reißt mich aus dem was ich vielleicht das ansatzweise weltverständnis nenne. wedekind muss zurück in die nasskalte kellerbücherei in der die kranken menschen ihre namen rückwärts aufsagen können...

LG "kennen sie diese frau?"

 

ne kleine frage hinten dran, sehr real und genauso oft gestellt: warum hört man seinen eigenen namen überall, egal wieviele geräusche um dich sind?

 

 

update sozusagen (dazu muss ich sagen dass der text oben in der schule entstanden ist, also ganz banal auf papier, ausm moment raus.) :

vorhin im auto wieder so ne situation. ich komm mir unglaublich klein vor in solchen momenten weil mir dann klar wird dass es unglaublich viele andere lebewesen gibt die in dem gleichen augenblick leben, lachen, weinen, laufen, lesen, schlafen, existieren. wie schon so oft sehe ich alles wieder in krassester 3D form, alles und jeder sind kleine bausteine des ganzen (wobei sich wieder die frage stellt was eigentlich alles ist). ich sehe nicht mich sondern die welt. vogelperspektive, wie unser auto auf der sich durch gebilde aus stein und erde schlängelden straße fährt, wie der vorbeirauschende zug genau in die andere richtung fährt, immer auf den gleisen, er hat keine andere möglichkeit. zu fuß kommst du überall hin aber schon sowas kleines wie n fahrrad würde dich unglaublich einschränken. ich fühl mich nich wie ich selbst sondern wie ein produkt aus medien und dem einfluss meiner mitmenschen. in den wirklich prägenden phasen war ich noch nich im stande selbst zu entscheiden ob ich jetzt wirklich fernsehen will oder nich, ich habs halt einfach getan. ich kann also selbst kaum beeinflussen wie ich bin. ich möchte überhaupt nich so denken, wie es mir in filmen vorgemacht wird, vielleicht will ich nicht wissen wie ein vogel die welt sieht oder was ein massenmörder denkt. aber wer bleibt verschont von solchen sachen? wie wäre die welt ohne das? wenn jeder früh genug entscheiden könnte wie er werden will...sicher könnte man nichmal den nötigen willen dazu aufbringen aber es wär eine verdammt andere welt, wenn jeder wäre wie er wirklich sein will.

1.7.07 22:50


harte realitten

nein. so hart ist sie im moment garnich, denn:

grade hab ich mein open flair-ticket bestellt! woho. für viele nix besonderes mehr, ich freu mich aber wirklich noch. jetzt muss ich nur noch fleißig die martha füttern damit ich die erfahrung des ersten festivals mit "yuki" teilen kann. sich zu freuen is schon was tolles, aber meistens gehts zu schnell vorbei. whatever...vorhin wieder im auto - berta - kamen mir diese paar minuten fahrt so unglaublich sinnlos vor. alles als würde ich es garnich erleben sondern zuschauen und weils so unwichtig ist gleich wieder vergessen. aber irgendwie bin ich mir fast sicher dass ich diesen moment eben nich so schnell vergessen werde. klar gabs davon schon viele in meinem leben aber so bewusst? das war wie n blitz oder wie wenn man besoffen is. irgendwie nimmt mans schon wahr aber es erscheint dann nicht so wichtig bis man später nochmal drüber nachdenkt. plötzlich hätte die situation ganz anders verlaufen müssen um für immer real zu sein. es war alles so gelb bedeckt, darunter blaugraues gewitter und vom regen verschmierte scheiben. wirklich in erinnerung geblieben sind mir nur die blumen an der kreuzung und der laternenmast irgendwo vorher. warum grade solche details? das macht alles furchtbar müde...aber lebensmüde? "ne eigentlich nich"

4.7.07 17:42


mal wieder was normal erzählendes, keine gedanken heute. erschreckend gute laune, ich muss keine zeitungen austragen, montan wird gefeiert im bones, tolle musik und irgendwie selbstzufrieden.

it is dark outside, we are wearing sunglasses 

so jetz hab ich aber auch vergessen worauf ich hinaus wollt. egal...bis demnächst 

7.7.07 14:22


hat jemand schonma den abenteuerlichen simplicissimus gelesen? kranke scheiße allein der anfang....ich hasse mich jetz schon dafür, dass ich das angefangen hab. wenn ichs aber schaff kann ich sagen dass ich dieses buch mit ca. 750 von diesen dünnen reclamheftseiten gelesen hab. ohne nachwort.
8.7.07 18:18


wenn ich wollte
wenn ich wollte könnt ich wirklich doch ich will dich nicht nein ich will dich nicht
8.7.07 18:20


gestern, ja, haha würd ich nur noch dazu sagen wollen. ich kann meine fresse ja aber doch nich halten. hach so viel, so kostenlos gabs schon lang nich mehr. deshalb auchn schlechtes gewissen...ich hoff martha hat ordentlich hunger damit ich das ausgleichen kann.

im endeffekt war ich also ziemlich betrunken, weiß aber noch was ich getan hab. zum glück. naja wüsste ichs nich mehr hätt ich mir all diese gespräche 'erspart'. wahtever (<--guck am nichma das kann ich schreiben)

die nacht war kalt, eng, hart, irgendwie doch lustig+toll aber jetzt bin ich krank und frier seit mindestens 17 stunden schon so extrem wie noch nie glaub ich.

ah das 'layout' hier is ja wieder ma sehr nachgemacht. wen störts schon? musik gibts grade von mellow mark und ohrbooten bis dire straits und afx alles das in irgendnem lied von der liebe handelt. weils ja so schön passt würden manche sagen. ohja, sicher...

katha hat hyperventiliert. gesternabend, letztenacht, heutemorgen. ich könnte das auch ma anfangen. wär zumindest ne coole ausrede für so bestimmte situationen.

jetz kommt IN BALIN. und das bananenlied hab ich schon....apart oder exquisit hätte fräulein hutmacher wieder gesagt.... 

10.7.07 20:08


beatcar berta

300 dvds, 3 stunden. viel dreck aber ich kanns alphabet immer noch.

jetzt musik für mia hören, essen machen uuund sonst nix erstma.

tja der titel hat für alle lesenden ma wieder nix mit den hier zu tun, macht ja nix.

11.7.07 15:17


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